Geschichte

1932 Gründung eines Meisterbetriebes durch Herrn Ebinger sen., der sich mit der Herstellung von Schildern beschäftigte

1945 wurden die ersten Verkehrszeichen angefertigt. Damals noch lackiert

1949 Aufnahme des von Ebinger entwickelten Verkehrszeichen „Wildwechsel“ in das Genver Abkommen und somit durch die Vereinten Nationen.

1950 Einführung der ersten reflektieren Verkehrszeichen durch Ebinger mit einer noch offenen Glasperlenschicht

1955 Erste Bodenmarkierung in Österreich. Entwickelt und durchgeführt von Ebinger. Erste Tests wurden in Wien, Jörgerstraße und Burgenland, Hornstein durchgeführt. Damals wurde die Farbe gelb verwendet und auch später in Österreich gesetzlich verankert. Die bessere Lesbarkeit ist bis heute unumstritten auch wenn heute die Farbe weiß verwendet wird.

1957 Erster Einsatz einer geschlossenen reflektierenden Folie – damals noch Flat-Top genannt - durch Ebinger.

1959 Entwicklung und Einführung eines leichten Kunststoff Leitpflockes durch Ebinger. Dieser löste die schweren Leitsteine ab durch die es aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens immer öfter zu schweren Verkehrsunfällen kam.

1963 Einführung des Siebdruckverfahrens bei der Produktion von Verkehrszeichen und Aufbau des Druck und Werbetechnischen Bereiches bei Ebinger.

1966 wurde die erste gesetzliche Vorschrift für reflektierende Gefahren- und Vorschriftszeichen eingeführt. Darin wurden die ersten Mindestwerte für Farb- und Reflexionswerte geregelt. Die Firma Ebinger war maßgeblich an der Entwicklung dieser Vorschrift beteiligt. Österreich war damit das erste Land in Europa, welches Qualitätsstandards für Verkehrszeichen mittels eines gesetzlichen Rahmen regelte. Und trug somit zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei.

1994 Umzug in das neue Betriebsgebäude und heutigen Standort 1230 Wien, Eitnergasse 4

2000 Erweiterung der Druckerei durch die Einführung der Digitaldrucktechnik.

2001 ISO Zertifizierung Nr. 20 100 10057 durch den TÜV Österreich


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